Der Arizer Solo ist ein klassischer Hybrid-Vaporizer mit konvektionsdominantem Heizsystem und vollständig gläsernem Dampfweg. Er deckt 50–210°C ab, heizt in rund 120 Sekunden auf und bietet mit lebenslanger Garantie langfristige Sicherheit. Als älteres Modell mit nicht wechselbarem 2200-mAh-Akku und ist er eher für zu Hause als für unterwegs ausgelegt.
Vorteile
Vollständig gläserner Dampfweg – kein Kunststoff
Wasserpfeifen-kompatibel über Glasaromatubes
Lebenslange Garantie
Hybrid-Heizung mit konvektionsdominantem Design
Breiter Temperaturbereich (50–210°C)
Bewährtes, langlebiges Modell
Nachteile
217g Gewicht – schwerer als typische Portables
Nicht wechselbarer Akku
90 Sekunden Aufheizzeit
Älteres Modell (Solo 2/Solo 2 MAX sind neuer)
Der Arizer Solo von Arizer ist einer der bekanntesten tragbaren Vaporizer aller Zeiten. Seit seiner Markteinführung hat er sich als zuverlässiges Alltagsgerät etabliert, das vor allem durch sein Glas-Stem-System und die daraus resultierende Dampfqualität überzeugt. Arizer fertigt in Kanada und setzt konsequent auf Borosilikatglas im Dampfpfad -- ein Designprinzip, das die gesamte Solo-Linie (Solo, Solo 2, Solo 3/MAX) prägt.
Die Hybrid-Heizung kombiniert Konvektion und Konduktion: Luft wird durch das erhitzte Material gezogen, während die Edelstahlkammer gleichzeitig von aussen wärmt. Der Temperaturbereich reicht von 50 °C bis 210 °C, die Aufheizzeit liegt bei rund 15 Sekunden. Mit 2200 mAh Akkukapazität und Passthrough Charging hält der Solo mehrere Sessions durch.
Was den Solo von vielen Konkurrenten abhebt: lebenslange Garantie von Arizer. Das unterstreicht das Vertrauen des Herstellers in die Langlebigkeit des Geräts. Aktuelle Preise findest du in unserem Preisvergleich mit 10 Shops.
Das Glas-Stem ist das Herzstück jedes Arizer-Portables und der Hauptgrund, warum viele Nutzer zum Solo greifen. Die Stems bestehen aus Borosilikatglas -- hitzebeständig, geschmacksneutral und leicht zu reinigen. Der Dampf berührt auf seinem Weg zum Mund ausschliesslich Glas und Edelstahl. Kein Kunststoff, kein Silikon im Dampfpfad.
Im Lieferumfang sind zwei Stems enthalten: ein gerades und ein gebogenes. Das gebogene Stem kühlt den Dampf auf einer längeren Strecke und sitzt ergonomischer im Mund. Beide fassen etwa 0,1-0,15 g Material -- weniger als bei Geräten mit grossen Kammern, dafür aber effizienter in der Extraktion.
Ersatz-Stems kosten nur wenige Euro und sind in verschiedenen Längen erhältlich. Es gibt auch Stems mit eingebautem Mundstück-Diffusor für eine zusätzliche Dampfkühlung. Wer das Stem fallen lässt, tauscht es einfach aus -- das Gerät selbst bleibt unbeschädigt.
Hybrid-Heizung: Geschmack und Dampfvolumen
Der Arizer Solo nutzt ein hybrides Heizsystem, bei dem Konvektion den Ton angibt. Beim Ziehen strömt Luft durch das erhitzte Material im Glas-Stem -- das ist der konvektive Anteil. Gleichzeitig gibt die Edelstahlkammer Wärme per Konduktion an das Material ab. Diese Kombination liefert geschmackvollen Dampf mit gutem Volumen.
Die konvektionsbetonte Arbeitsweise zeigt sich besonders bei niedrigen Temperaturen: Terpene bleiben erhalten, der Dampf schmeckt sauber und klar. Bei höheren Temperaturen steigt das Dampfvolumen, ohne dass der Geschmack harsch wird -- ein Vorteil des Glaspfads.
Im Vergleich zu reinen Konduktionsgeräten braucht der Solo etwas mehr Zugwiderstand und langsamere Züge. Das ist kein Nachteil, sondern Designentscheidung: Langsame, gleichmässige Züge extrahieren besser als schnelles Ziehen.
Temperaturbereich: 50-210 °C
Der Solo deckt einen Temperaturbereich von 50 bis 210 °C ab -- breiter als bei den meisten Portables. Die Steuerung erfolgt über 7 voreingestellte Stufen, die den gesamten Bereich abdecken.
Stufe
Temperatur
Empfehlung
1-2
50-130 °C
Aromatherapie, sehr leichter Dampf
3-4
160-180 °C
Terpene & Geschmack, moderater Dampf
5-6
190-200 °C
Ausgewogene Extraktion, gutes Volumen
7
210 °C
Maximale Extraktion, dichtester Dampf
Viele Nutzer starten bei Stufe 4 (ca. 180 °C) und steigern im Verlauf der Session auf Stufe 6-7. So werden erst die leichtflüchtigen Terpene extrahiert, dann die verbleibenden Wirkstoffe. Die Aufheizzeit liegt bei rund 15 Sekunden -- schnell genug für spontane Sessions.
Nach 12 Minuten schaltet sich der Solo automatisch ab. Das reicht für eine ausgedehnte Session, und man kann das Gerät sofort wieder einschalten.
Akku & Laden
Im Solo steckt ein 2200-mAh-Lithium-Ionen-Akku. Die Laufzeit variiert je nach Temperaturstufe: bei moderaten Einstellungen (Stufe 4-5) sind 5-7 Sessions pro Ladung realistisch. Bei Maximalstufe reduziert sich das auf etwa 4-5 Sessions.
Geladen wird über das mitgelieferte Netzteil. Passthrough Charging wird unterstützt: Der Solo lässt sich während des Ladens benutzen -- praktisch, wenn der Akku unerwartet leer ist. Der Akku ist fest verbaut und kann nicht vom Nutzer gewechselt werden.
Ein Hinweis zur Akkupflege: Lithium-Ionen-Akkus mögen keine dauerhaft volle Ladung. Wer den Solo längere Zeit nicht benutzt, lagert ihn am besten bei etwa 50-60% Ladung. Im Alltag ist das aber kein Thema -- einfach benutzen und laden, wenn nötig.
Verarbeitung & Tragbarkeit: 217 g
Mit 217 Gramm gehört der Solo zu den schwereren Portables. Zum Vergleich: Ein Crafty+ wiegt 135 g, ein PAX 3 rund 93 g. Der Solo passt nicht in jede Hosentasche, ist aber in einer Jacken- oder Handtasche gut aufgehoben. Das Gewicht liegt grösstenteils an der robusten Metallkonstruktion -- und die hat ihren Sinn.
Das Gehäuse ist aus eloxiertem Aluminium gefertigt. Es fühlt sich wertig an und übersteht auch Stürze, die leichtere Kunststoffgeräte beschädigen würden. Die Verarbeitungsqualität ist eine der grössten Stärken des Solo: Keine lockeren Teile, keine knarrenden Fugen, keine Billig-Haptik.
Was fehlt: Eine App-Steuerung oder Bluetooth gibt es nicht. Der Solo ist ein Gerät für Leute, die einschalten, Temperatur wählen und dampfen wollen -- ohne Umwege über das Smartphone. Ob das ein Nachteil ist, hängt von den persönlichen Vorlieben ab.
Die Solo-Linie: Solo vs. Solo 2 vs. Solo 3 (MAX)
Der Solo ist der Startpunkt einer Produktlinie, die Arizer über die Jahre weiterentwickelt hat:
Solo (Original): Das Fundament. 7 Temperaturstufen, Glas-Stems, Hybrid-Heizung. Bewährt, zuverlässig und nach wie vor eine gute Wahl für Einsteiger und Puristen.
Solo 2: Präzise Gradzahl-Einstellung statt fester Stufen, OLED-Display, längere Akkulaufzeit, schnellere Aufheizzeit. Gleiches Stem-System, gleiche Dampfqualität -- aber mit mehr Kontrolle.
Solo 3 (MAX): USB-C-Laden, noch grösserer Akku, überarbeitetes Heizsystem mit schnellerer Aufheizzeit. Der modernste Vertreter der Linie.
Alle drei teilen dasselbe Grundprinzip: Glas-Stems im Dampfpfad, keine beweglichen Teile, keine Plastik-Mundstücke. Wer mit dem Original anfängt, kann jederzeit auf ein neueres Modell umsteigen -- die Stems sind abwärtskompatibel.
Produktvergleiche2
Vergleich: Solo vs. Venty
Vergleich: Solo vs. Air MAX
Häufig gestellte Fragen
Glas ist geschmacksneutral und leicht zu reinigen. Der Dampf berührt nur Borosilikatglas und Edelstahl -- kein Kunststoff, kein Silikon. Das ergibt einen saubereren Geschmack als bei Geräten mit Kunststoff-Mundstücken. Ausserdem sind Stems günstig und schnell austauschbar.
Der 2200-mAh-Akku reicht für 5-7 Sessions bei moderaten Temperaturen (Stufe 4-5). Bei Maximalstufe eher 4-5 Sessions. Passthrough Charging ist möglich.
Ja. Mit einem WPA-Stem (Water Pipe Adapter) passt der Solo direkt auf 14-mm- oder 18-mm-Schliffe. Das WPA-Stem ersetzt das normale Stem und sitzt direkt in der Kammer.
Stems in Isopropanol (90%+) einlegen und 15-30 Minuten warten. Danach mit warmem Wasser abspülen. Bei leichter Verschmutzung reicht auch ein Durchblasen mit heissem Wasser. Die gesammelten Rückstände im Stem ("Stem Milk") können in heisser Milch aufgelöst werden.
Der Solo 2 hat präzise Grad-Einstellung statt 7 Stufen, ein OLED-Display, längere Akkulaufzeit und schnellere Aufheizzeit. Das Glas-Stem-System ist identisch. Der Solo 2 ist die Weiterentwicklung für Nutzer, die mehr Kontrolle wollen.
Der Solo 3 bringt USB-C-Laden, grösseren Akku und ein überarbeitetes Heizsystem. Er ist der modernste Vertreter der Solo-Linie, behält aber das bewährte Glas-Stem-System bei.
Ja, der Solo ist ein guter Einstieg in hochwertige Vaporizer. Die Bedienung ist simpel (einschalten, Stufe wählen, warten), die Glas-Stems liefern sauberen Geschmack, und die lebenslange Garantie nimmt das Risiko. Einzige Eingewöhnung: Langsame, gleichmässige Züge funktionieren besser als schnelles Ziehen.
Für Geschmack und Terpene: Stufe 3-4 (160-180 °C). Für ausgewogene Sessions: Stufe 5-6 (190-200 °C). Für maximale Extraktion: Stufe 7 (210 °C). Viele Nutzer starten niedrig und steigern im Verlauf der Session.
217 g sind spürbar, aber das Gewicht kommt von der robusten Metallkonstruktion. Der Solo ist kein Hosentaschen-Vaporizer, passt aber problemlos in Jacken- oder Handtasche. Wer ein leichteres Gerät will, sollte sich den Air 2 (102 g) anschauen.
Arizer gewährt auf den Solo eine lebenslange Garantie ("Lifetime Warranty"). Das deckt Herstellungsfehler und Materialdefekte ab, nicht aber Verschleissteile wie Stems oder normale Abnutzung. Bei Problemen wickelt Arizer den Service über das eigene Garantieportal ab.
Der Arizer Solo 3 V2 ist ein tragbarer Hybrid-Vaporizer mit Konvektion und Konduktion, entwickelt für Nutzer, die lange Akkulaufzeiten und zuverlässige Qualität schätzen. Mit seinem 5000-mAh-Akku hält das Gerät deutlich länger durch als vergleichbare Modelle. Die Aufheizzeit von 15 Sekunden ermöglicht schnelle Nutzung, der Temperaturbereich von 50–220°C deckt alle Anwendungsfälle ab. Der wechselbare Akku ist ein praktischer Vorteil: unterwegs einfach einen geladenen Akku einsetzen, ohne auf den Vaporizer warten zu müssen. Wasserpfeifen-Kompatibilität und Dosing Capsules erhöhen die Flexibilität. Passthrough-Laden ermöglicht die Nutzung während des Ladevorgangs. Mit der App-Steuerung lassen sich Temperatur und Einstellungen per Smartphone kontrollieren. Das Gewicht von 210g ist für einen Portable akzeptabel. Die lebenslange Garantie von Arizer unterstreicht die Verarbeitungsqualität und gibt Sicherheit bei der Investition. Der Solo 3 V2 richtet sich an Nutzer, die ein alltagstaugliches Gerät ohne Kompromisse bei der Akkulaufzeit wünschen.
Vorteile
5000-mAh-Akku hält länger als Konkurrenzmittel
Lebenslange Garantie, wechselbarer Akku
15-Sekunden-Aufheizzeit für schnelle Nutzung
Wasserpfeife-kompatibel mit App-Steuerung
Nachteile
210g Gewicht im tragbaren Segment schwerer
50–220°C Bereich erfordert Temperatur-Handling
Hybrid-Heizung nicht optimal für Großmengen
Der Arizer Solo 3 V2 ist die größte Neuheit der letzten fünf Jahre aus Kanada. Arizer hat mit dem Solo-Modell 2013 die Glas-Stem-Ära gestartet und prägt seitdem den Markt. Jetzt kommt die dritte Generation mit einer Revolution: Dual-Mode-Betrieb. Session-Modus für entspannte 10-Minuten-Sitzungen oder On-Demand für spontane Einzelzüge. Eine 80/20 Hybrid-Heizung (Konvektion/Konduktion) kombiniert mit vier Glas-Stems im Lieferumfang, darunter zwei XL-Stems mit doppelter Kapazität. Das farbige Display ist heller als beim Vorgänger und dreht sich sogar, wenn du den Solo 3 für die Wasserpfeife umdrehst. Mit 5.000 mAh wechselbarem Akku schaffst du über 10 Sessions pro Ladung. Die Temperatur stellst du in 1-Grad-Schritten zwischen 50-220°C ein. Der Solo 3 ist ab ~179€ in 38 Shops verfügbar – sieh dir den Preisvergleich an.
Der Session-Modus ist dein Standard-Betrieb für entspannte Dampfsitzungen. Nach dem Einschalten brauchst du nur 15 Sekunden, bis die Zieltemperatur erreicht ist. Die Standard-Session dauert 10 Minuten, aber du kannst sie zwischen 5 und 20 Minuten einstellen. Zusätzlich gibt es drei anpassbare Presets, die du mit Doppelklick abrufen kannst – perfekt für verschiedene Kräuter oder Tageszeiten.
Die Temperaturregelung erfolgt in Echtzeit und passt sich deinem Zugverhalten an. Wenn du kräftig ziehst, erkennt der Solo 3 den erhöhten Luftstrom und heizt stärker nach, um die Temperatur zu halten. Eine clevere Strategie ist das Temperatur-Stepping: Starte bei 185°C für Geschmack, bumpe nach ein paar Zügen auf 193°C für Balance, und beende die Session bei 205°C für maximale Extraktion.
Mit einem XL-Stem bei 193°C bekommst du 4-6 fantastische Züge mit dichtem Dampf und vollem Geschmack. Danach beginnt der Geschmack nachzulassen, auch wenn noch Dampf kommt. Das AVB (Already Vaped Bud) kommt braun und knusprig heraus – ein Zeichen für exzellente Extraktion ohne grüne Flecken. Der Session-Modus eignet sich ideal für gemeinsame Runden oder wenn du dich zurücklehnen und kontinuierlich dampfen möchtest.
On-Demand-Modus im Detail
Der On-Demand-Modus ist die große Neuerung beim Solo 3 und unterscheidet ihn vom Solo 2. Hier startest du jede Inhalation separat – wie eine Mini-Session. Das Display zeigt einen Fortschrittsbalken und piept, wenn die Temperatur erreicht ist. Dann hast du ein 10-Sekunden-Zeitfenster zum Ziehen (einstellbar zwischen 5-25 Sekunden). Nach dem Zug kühlt das Gerät sofort ab und bewahrt dein Material.
Das Geniale: Du kannst nach einem Zug das Gerät weglegen und eine Stunde später zurückkommen – das Kraut ist konserviert, nicht durchgegart wie im Session-Modus. Es gibt fünf Heizstufen, die nicht anpassbar sind, sondern fest bei 180°C, 185°C, 193°C, 205°C und 220°C liegen. Pro XL-Stem bekommst du 2-5 kräftige Züge, je nach Heizstufe.
Der On-Demand-Modus erlaubt auch intensive Single-Hit-Extraktionen: Stelle auf maximale Temperatur und 25 Sekunden Zugdauer ein, dann kannst du eine komplette Ladung in einem einzigen, langen Zug extrahieren. Das ist besonders für Wasserpfeifen-Nutzung interessant. Die Kontrolle ist präzise – kein versehentliches Überhitzen wie bei Butane-Vaporizern. Der On-Demand-Modus macht den Solo 3 zu einem vielseitigen Gerät, das sich deinem Konsum-Rhythmus anpasst.
XL Glas-Stems – Doppelte Kapazität
Im Lieferumfang des Solo 3 findest du vier Glas-Stems: zwei gerade (90mm regular + XL) und zwei Wasserpfeifen-Adapter (regular + XL, mit mattierten Spitzen). Die XL-Stems sind das Highlight, denn sie fassen die doppelte Menge Kraut – etwa 0,2g statt 0,1g. Das bedeutet mehr Geschmack, dichtere Züge und stärkere Wirkung pro Session.
Die XL-Stems machen beim Solo 3 besonders Sinn, weil die Heizkammer tiefer ist als beim Solo 2 oder Air MAX. Beim Solo 2 saß das Kraut in XL-Stems zu nah an der Dichtung, wo keine Hitze ist – beim Solo 3 sitzt es optimal im Heizbereich. Die Ladung erfolgt am besten direkt aus dem Grinder: Drehe den Stem im Kraut, um ihn zu füllen. Aus einem Glas: Tunke den Stem ein und drehe. Dann mit dem Finger leicht antampen, eine Halbumdrehung machen, und das Kraut sollte knapp unter der Lippe bleiben – nicht zu fest, sonst leidet der Airflow.
Die Glas-Stems kühlen den Dampf erheblich. Die Hitze wird unten am Stem generiert (daher wird das Kraut dort zuerst braun), und bis der Dampf oben ankommt, ist er angenehm kühl. Die WPA-Stems haben eine mattierte Spitze für besseren Grip am Glas der Wasserpfeife. Wichtig: Leere die Stems sofort nach der Session, sonst klebt das AVB am Glas. Ein Pinsel für die Glas-Löcher hält alles sauber.
Display & Bedienung
Das farbige Display ist ein Upgrade gegenüber dem Solo 2. Es ist heller, schärfer und hat mehr Farbstufen. Die Helligkeits-Einstellung geht von 1 bis 5, und auch bei voller Helligkeit ist der Akku-Verbrauch minimal. Die Bedienung erfolgt über drei Tasten: Power, links, rechts. Um das Gerät zu entsperren, hältst du Power drei Sekunden, dann drückst du links-hoch-rechts in dieser Reihenfolge.
Im Modus-Auswahl-Bildschirm wählst du Session oder On-Demand. Mit Doppelklick auf eine Taste rufst du die drei anpassbaren Presets ab. Hältst du die rechte Taste, kommst du ins Einstellungsmenü: Zugdauer (5-25s), Celsius/Fahrenheit, Benachrichtigungen, Helligkeit, Display-Invertierung und Auto-Shutoff (5-20 Minuten).
Die Display-Invertierung ist eine clevere Funktion: Wenn du den Solo 3 für die Wasserpfeife umdrehst (Stem nach unten), erkennt das Gerät die Orientierung und dreht das Display automatisch. Die Tasten-Funktionen drehen sich ebenfalls – was vorher "links" war, ist jetzt "rechts". Das macht die Bedienung intuitiv, egal in welcher Position. Die UI ist insgesamt durchdacht und nach ein paar Sessions weißt du, wo alles ist.
Heizung & Dampfqualität
Der Solo 3 verwendet eine 80% Konvektion / 20% Konduktion Hybrid-Heizung. Die Konduktion hält das Glas warm, aber die eigentliche Extraktion erfolgt durch konvektive Hitze beim Ziehen. Diese Balance ist ideal: Das Glas ist vorgewärmt, aber das Kraut verkokelt nicht zwischen den Zügen wie bei reiner Konduktion.
Die Echtzeit-Temperaturregelung basiert auf dem Airflow: Ziehst du stark, heizt das Gerät nach, um die Temperatur zu halten. Ziehst du sanft, hält sie sich natürlich. Das AVB kommt braun und knusprig heraus – ein Zeichen für vollständige Extraktion. Keine grünen Flecken, keine verschwendeten Cannabinoide. Die Hitze kommt von unten am Stem, daher wird der Boden des Krauts zuerst braun.
Der Sweet Spot liegt bei 193°C (380°F). Darunter bleibt das AVB nur braun, darüber wird der Boden schwärzlich. Bei 193°C bekommst du maximalen Geschmack, dichte Wolken und sauberes AVB. Die Glas-Stems kühlen den Dampf erheblich – bis er deine Lippen erreicht, ist er angenehm. Die ersten 4-6 Züge im Session-Modus sind geschmacklich herausragend, danach nimmt die Intensität ab, auch wenn noch Dampf kommt. Langsam ziehen ("sip don't rip") ist die beste Technik.
Wasserpfeifen-Nutzung
Der Solo 3 kommt mit zwei Wasserpfeifen-Adaptern (WPA): regular und XL, beide mit mattierten Glas-Spitzen für besseren Halt. Die WPAs passen auf jeden 14mm-Bubbler. Wenn du den Solo 3 umdrehst (Stem nach unten in die Wasserpfeife), erkennt das Gerät die Invertierung und dreht das Display automatisch. Die Tasten-Funktionen drehen sich ebenfalls, sodass "links" jetzt "rechts" ist und umgekehrt – sehr durchdacht.
Für die Wasserpfeife empfiehlt sich der On-Demand-Modus. Stelle auf hohe Temperatur (205-220°C) und lange Zugdauer (20-25s), dann kannst du intensive, dichte Züge nehmen. Das Wasser filtert den Dampf zusätzlich, sodass auch hohe Temperaturen angenehm bleiben. Du kannst sogar eine komplette Ladung in einem einzigen Zug extrahieren, wenn du 25 Sekunden auf maximaler Stufe ziehst.
Die XL-WPA-Stems sind hier besonders stark, weil sie die doppelte Menge Kraut halten. Das bedeutet mehr Material für deine Bubbler-Session. Ein Tipp: Lass das Gerät nach Erreichen der Temperatur 10-20 Sekunden stehen, bevor du ziehst – das sorgt für einen dichteren ersten Hit. Die Kombination aus Solo 3 und Wasserpfeife ist ein Match made in heaven: präzise Temperaturkontrolle, starke Extraktion, sanfter Dampf.
Akku & Laufzeit
Der Solo 3 V2 hat einen 5.000 mAh wechselbaren Akku – einer der größten am Markt. Pro Ladung schaffst du etwa 10 Sessions, was in der Oberklasse liegt und mit dem Venty vergleichbar ist. Der Akku ist austauschbar, also kannst du mit einem Ersatzakku die Laufzeit verdoppeln. Das ist ideal für Festivals, Wanderungen oder lange Tage unterwegs.
Das Laden erfolgt über USB-C Power Delivery, was schneller ist als normales USB. Passthrough-Charging wird unterstützt, das heißt du kannst dampfen, während das Gerät am Strom hängt. Eine volle Ladung dauert etwa 2-3 Stunden. Das Display zeigt den Akkustand in Prozent an, sodass du immer weißt, wo du stehst.
Im Vergleich zu anderen Portables ist die Laufzeit exzellent. Geräte wie der Pax Plus schaffen nur 6-7 Sessions, der Solo 3 übertrifft das deutlich. Die Kombination aus großem Akku, effizienter Heizung und wechselbarer Batterie macht den Solo 3 zu einem der zuverlässigsten Portable-Vaporizer. Ein Ersatzakku kostet etwa 30-40€ und ist eine lohnende Investition, wenn du oft unterwegs bist.
Technische Daten
Spezifikation
Solo 3 V2
Typ
Portable Hybrid
Heizung
80% Konvektion / 20% Konduktion
Temperaturbereich
50-220°C (1°C Schritte)
Heatup-Zeit
5-15 Sekunden
Modi
Session (5-20 Min) + On-Demand
Akku
5.000 mAh (wechselbar)
Laufzeit
~10 Sessions pro Ladung
Laden
USB-C Power Delivery, Passthrough
Display
Farbig, drehbar (invertierbar)
Stems im Kit
4 (2x 90mm straight, 2x WPA, je regular + XL)
Wasserpfeife
Ja (14mm WPA-Stems)
Dosing Capsules
Kompatibel
Gewicht
210g
Abmessungen
4,6 x 3,5 x 11,5 cm
Finish
Glänzend gebürstetes Metall
Garantie
2 Jahre (Arizer Standard)
Preis
ab ~179€ (38 Shops)
Tipps für den Solo 3
1. Langsam ziehen: "Sip don't rip" ist die Devise. Langsame, konstante Züge geben der Konvektion Zeit, das Kraut zu extrahieren. Schnelle, kräftige Züge können die Temperatur nicht halten.
2. Während dem Aufheizen inhalieren: Sobald du "Heat" startest, kannst du schon leicht ziehen. Die Terpene verdampfen bei niedrigen Temperaturen zuerst – du bekommst einen intensiven Geschmacks-Zug, bevor die Zieltemperatur erreicht ist.
3. Warte 10-20 Sekunden: Wenn die Zieltemperatur erreicht ist, warte kurz, bevor du den ersten Zug nimmst. Das Kraut und das Glas brauchen einen Moment, um die Hitze gleichmäßig aufzunehmen. Der erste Zug ist dann dichter.
4. Leere die Stems sofort: Nach der Session das AVB aus dem Stem klopfen, solange es noch warm ist. Wenn es abkühlt, klebt es am Glas und ist schwerer zu entfernen.
5. Pinsel für die Glas-Löcher: Ein kleiner Pinsel (oft im Lieferumfang) reinigt die Sieb-Löcher im Stem. So bleibt der Airflow optimal.
6. Nicht überladen: Das Kraut sollte knapp unter der Lippe des Stems bleiben. Wenn es das Heizelement berührt, klebt es fest und der Airflow leidet.
7. Temperatur-Stepping: Starte bei 185°C, bumpe auf 193°C nach ein paar Zügen, und beende bei 205°C. So holst du alles aus deinem Material.
8. XL-Stems für Intensität: Wenn du dichte Züge und starke Wirkung willst, nutze die XL-Stems. Sie halten die doppelte Menge und liefern entsprechend mehr Dampf.
Reinigung & Pflege
Regelmäßige Reinigung hält den Solo 3 V2 in Top-Zustand und sorgt für reinen Geschmack. Nach jeder Session die Kammer mit der Bürste ausputzen und losen Rückstand entfernen. Einmal pro Woche Mundstück und Dampfpfad mit Isopropylalkohol (mind. 90%) reinigen.
Reinigungsintervalle
Komponente
Häufigkeit
Methode
Kammer
Nach jeder Session
Bürste, austippen
Mundstück
Wöchentlich
Iso-Bad (15 Min)
Dampfpfad/Sieb
Alle 2 Wochen
Iso einweichen, ausspülen
Gehäuse außen
Bei Bedarf
Feuchtes Tuch
Typische Fehler vermeiden
Kein Wasser in die Kammer — nur Isopropyl oder trockene Reinigung
Keine spitzen Metallgegenstände im Dampfpfad verwenden
Siebe rechtzeitig austauschen, wenn der Zugwiderstand steigt
Temperatureinstellungen
Die richtige Temperatur beim Solo 3 V2 bestimmt Geschmack, Dampfdichte und Wirkstoffprofil. Niedrigere Temperaturen (170–185 °C) betonen Terpene und liefern milden, aromatischen Dampf. Höhere Temperaturen (195–210 °C) erzeugen dichtere Wolken und stärkere Wirkung.
Temperaturzonen im Überblick
Zone
Bereich
Ergebnis
Geschmack
170–185 °C
Mild, aromatisch, wenig sichtbarer Dampf
Balance
185–195 °C
Guter Geschmack mit sichtbarem Dampf
Dichte Wolken
195–210 °C
Kräftiger Dampf, intensivere Wirkung
Praxis-Tipps
Starte mit 180 °C und steigere in 5-Grad-Schritten
Feinerer Grind erfordert oft 5–10 °C niedrigere Temperatur
In kalter Umgebung die Starttemperatur um 5 °C erhöhen
Akku & Laden
Der Akku des Solo 3 V2 hält bei typischer Nutzung mehrere Sessions. Für maximale Lebensdauer den Akku zwischen 20% und 80% halten und Tiefentladung vermeiden. USB-C-Laden mit einem qualitativ hochwertigen Netzteil beschleunigt den Ladevorgang.
Akku-Tipps
Nicht dauerhaft am Ladegerät lassen — nach 100% abstecken
Bei Wechselakku: originale oder empfohlene Zellen verwenden
Akkuleistung sinkt bei Kälte — vor der Session aufwärmen lassen
Pass-Through-Laden (sofern unterstützt) ermöglicht Nutzung während des Ladens
Solo 3 V2 vs Solo 2 MAX
Beide Arizer-Portables mit Hybrid-Heizung und Glasdampfpfad. Der Solo 3 V2 heizt in 15s auf (statt 30s), hat 5000mAh Akku und App-Steuerung. Der Solo 2 MAX ist ~55 EUR günstiger.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Solo 2 MAX
Preis (ab)
~155 EUR
~101 EUR
Heizung
Hybrid
Hybrid
Max. Temperatur
220°C
220°C
Aufheizzeit
15 Sekunden
30 Sekunden
Akku
5.000 mAh
3.400 mAh
App-Steuerung
Ja
Nein
Glasdampfpfad
Ja
Ja
Dosierkapseln
Ja
Ja
Passthrough Charging
Ja
Ja
Wasseradapter
Ja
Ja
Solo 3 V2 vs Extreme Q
Portable vs Desktop: Der Solo 3 V2 ist Arizers bestes Portable mit USB-C und 25 Sekunden Aufheizzeit. Der Extreme Q ist ein Desktop mit Ballon- und Schlauch-Modus, Gebläse und geht bis 260°C. Die Wahl hängt vom Einsatzort ab.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Extreme Q
Preis (ab)
~149 EUR
~109 EUR
Typ
Portable
Desktop
Heizung
Konvektion
Konvektion
Max. Temperatur
220°C
260°C
Aufheizzeit
~25 Sekunden
~120 Sekunden
Ballon-Modus
Nein
Ja
Schlauch-Modus
Nein
Ja
Gebläse (Fan)
Nein
Ja
Akku
3.500 mAh
Netzbetrieb
USB-C Laden
Ja
–
Glasmundstücke
Ja
Ja
Garantie
Lifetime
Lifetime
Solo 3 V2 vs Air MAX
Beide Arizer-Portables mit Konvektionsheizung und 220°C. Der Solo 3 V2 hat einen größeren internen Akku (3500mAh) und USB-C. Der Air MAX hat einen Wechselakku (18650, 2600mAh) — ideal für lange Sessions unterwegs mit Ersatzakkus.
Eigenschaft
Solo 3 V2
Air MAX
Preis (ab)
~149 EUR
~129 EUR
Heizung
Konvektion
Konvektion
Max. Temperatur
220°C
220°C
Aufheizzeit
~25 Sekunden
~50 Sekunden
Akku
3.500 mAh (fest)
2.600 mAh (18650)
Wechselakku
Nein
Ja
USB-C Laden
Ja
Ja
Glasmundstücke
Ja (Solo Stem)
Ja (Air Stem)
Passthrough Charging
Ja
Nein
Display
Ja (OLED)
Ja (OLED)
Gewicht
~209 g
~102 g
Garantie
Lifetime
Lifetime
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Häufig gestellte Fragen
Der Solo 3 heizt in 5-15 Sekunden auf, je nach Zieltemperatur. Bei 193°C sind es etwa 10-12 Sekunden. Das ist doppelt so schnell wie der Solo 2 (30 Sekunden).
Im Session-Modus läuft eine kontinuierliche 5-20-minütige Session mit konstanter Temperatur. Im On-Demand-Modus startest du jede Inhalation einzeln – das Gerät heizt auf, du ziehst, dann kühlt es ab. On-Demand konserviert dein Material zwischen den Zügen.
Mit einem XL-Stem bei 193°C bekommst du 4-6 kräftige Züge im Session-Modus. Im On-Demand-Modus sind es 2-5 Züge pro Ladung, je nach Heizstufe. Die regular Stems haben etwa die Hälfte.
Technisch ja, aber es macht wenig Sinn. Die Heizkammer des Solo 2 ist flacher, sodass das Kraut in XL-Stems zu nah an der Dichtung sitzt, wo keine Hitze ist. Beim Solo 3 ist die Kammer tiefer – XL-Stems funktionieren perfekt.
Mit 5.000 mAh schaffst du etwa 10 Sessions pro Ladung. Das ist vergleichbar mit dem Storz & Bickel Venty und gehört zur Oberklasse bei Portables. Der Akku ist wechselbar, ein Ersatzakku verdoppelt die Laufzeit.
193°C (380°F) ist der Sweet Spot laut Nutzern und Reviews. Darunter bleibt das AVB nur braun, darüber wird der Boden schwärzlich. Bei 193°C bekommst du maximalen Geschmack, dichte Wolken und sauberes AVB.
Ja, es sind zwei WPA-Stems (regular + XL) im Lieferumfang. Sie passen auf 14mm-Bubbler. Das Display dreht sich automatisch, wenn du das Gerät umdrehst. Der On-Demand-Modus ist ideal für Wasserpfeifen.
Leere die Stems sofort nach der Session, solange sie warm sind. Die Sieb-Löcher mit einem Pinsel reinigen. Für tiefere Reinigung: Stems in Isopropanol einlegen, danach mit warmem Wasser spülen.
Bedingt. Mit 210g und 11,5cm Höhe ist er größer als der Solo 2. In weite Hosentaschen passt er, in enge eher nicht. Für unterwegs ist eine Tasche oder Jacke besser. Die größere Bauweise war nötig für die tiefere Kammer und den größeren Akku.
Ja, Passthrough-Charging wird unterstützt. Du kannst den Solo 3 per USB-C an den Strom hängen und gleichzeitig nutzen. Das schont den Akku nicht, aber funktioniert.
80% der Heizung erfolgt durch Konvektion (heiße Luft beim Ziehen), 20% durch Konduktion (Kontakt mit dem warmen Glas). Die Konduktion hält das Glas vorgewärmt, die Konvektion extrahiert beim Ziehen. Das ist die ideale Balance.
Die regular Stems fassen etwa 0,1g, die XL-Stems etwa 0,2g. Die XL-Variante hat die doppelte Kapazität und liefert entsprechend mehr Dampf und Wirkung pro Session.
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