Auxo Calent
Vorteile
- 180-220°C, fein dosierbar.
- Hybrid-Heizung: schneller und gleichmaessiger Zug.
- In ca. 20 s aufgeheizt.
- 2900 mAh Akku fuer lange Tage.
- App-Steuerung plus Wasserpipe und Kapseln.
Nachteile
- 134 g, spuerbar schwerer als Mini-Modelle.
- Maximal 220°C, nichts fuer super heisse Zuege.
Preisvergleich (26 Shops) 49–138 €
Stand: 28.03.2026, 16:41
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Technische Daten
| Heizmethode | Hybrid |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | Auxo |
| Stromquelle | Akku |
| Aufheizzeit | 20 Sekunden |
| Akkukapazität | 2900 mAh |
| Gewicht | 135 g |
| Garantie | 1 Jahre |
| App-Steuerung | Ja |
| Wasserpfeife | Passende Wasserpfeifen-Adapter |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | App-Steuerung |
| Material | Kräuter |
| Dampfpfad | Keramik |
| Akkutyp | Fest verbaut |
| Wechselakku | Nein |
| Passthrough-Laden | Ja |
| Ladeanschluss | USB-C |
Quelle: OfficialOffiziell, OfficialOffiziell, OfficialOffiziell, Canadian VaporizersHändler, Tools420Händler · Geprüft 19.02.2026
Über dieses Gerät
Der Auxo Calent macht etwas, das kaum ein anderer Vaporizer tut: Er hat ein Sichtfenster. Während des Dampfens kann man buchstäblich beobachten, wie sich das Kraut verändert. Das ist kein reines Gimmick – es gibt einem ein direktes Feedback darüber, wann man nachfüllen sollte und wie gleichmäßig die Verdampfung verläuft.
Mit hybridem Heizen kombiniert der Auxo Calent Konvektion und Leitung, um das Beste aus beiden Welten zu holen. Die Aufheizzeit liegt bei 20 Sekunden, was für ein Hybridgerät solid ist. Der Temperaturbereich geht bis 220 °C, und die App-Anbindung gibt präzise Kontrolle für diejenigen, die gerne feintunen.
2900 mAh Akku ist ein großzügiges Maß für ein Portabelgerät. Das sorgt für mehr Sessions pro Ladezyklus und gibt dem Nutzer mehr Spielraum, bevor er wieder ans Kabel muss. Passthrough-Laden ist ebenfalls vorhanden.
Die Wasseranschlusskompatibilität und Dosierungskapseln machen den Calent zu einem vielseitigen Alltagsbegleiter. Wer Kapseln nutzt, schätzt die saubere Handhabung und die Möglichkeit, vorbereitete Portionen unterwegs zu wechseln. In Kombination mit dem Glasdampfweg und einem Wasserfilter erhält man Züge, die sowohl aromatisch als auch kühl sind.
Die App-Anbindung ist bei Auxo-Geräten durchdacht. Man kann Temperaturen auf den Grad genau einstellen, Sessions aufzeichnen und zwischen gespeicherten Profilen wechseln. Für Nutzer, die ihre Vaporizer-Erfahrung optimieren wollen, ist das eine echte Bereicherung. Wer die App nicht braucht, ignoriert sie einfach und nutzt die manuelle Steuerung.
Ein Jahr Garantie ist für ein Gerät dieser Preisklasse und Ausstattung etwas weniger als erwartet. Auxo ist eine noch relativ junge Marke, aber der Calent hat sich einen guten Ruf in der Community erarbeitet. Das Sichtfenster, die App, die starke Batterie und die Hybrid-Heizung machen ihn zu einem Gerät, das man in dieser Kombination nicht leicht woanders findet.
- 180-220°C, fein dosierbar.
- Hybrid-Heizung: schneller und gleichmaessiger Zug.
- In ca. 20 s aufgeheizt.
- 2900 mAh Akku fuer lange Tage.
- App-Steuerung plus Wasserpipe und Kapseln.
- 134 g, spuerbar schwerer als Mini-Modelle.
- Maximal 220°C, nichts fuer super heisse Zuege.
Der Auxo Calent von Auxo ist ein portabler Induktionsheizer (IH) speziell für DynaVap-Geräte. Statt mit einem Feuerzeug oder Jet-Flame-Brenner zu arbeiten, erhitzt der Calent die DynaVap-Kappe per elektromagnetischer Induktion -- sauber, gleichmässig und reproduzierbar. Die Smartphone-App erlaubt die Einstellung individueller Temperaturprofile bis 220 °C, während der 2900-mAh-Akku zahlreiche Aufheizvorgänge ermöglicht.
Mit Passthrough-Charging via USB-C lässt sich das Gerät auch während des Ladens nutzen. Das kompakte Gehäuse wiegt rund 350 g und passt in jede Jackentasche. Im Preisvergleich über 7 Shops finden sich aktuelle Angebote aus ganz Europa.
Siehe auch: Auxo Celsius · Auxo Cenote
Induktionsheizung: So funktioniert der Auxo Calent
Induktionsheizer erzeugen ein hochfrequentes Magnetfeld, das direkt in der Edelstahlkappe des DynaVap Wirbelströme induziert. Die Kappe erhitzt sich dadurch von innen heraus -- ohne offene Flamme, ohne Russ und ohne die Ungenauigkeit eines Feuerzeugstrahls.
Der Calent nutzt dieses Prinzip mit einer Induktionsspule im oberen Gehäuseteil. Man steckt den DynaVap ein, drückt den Startknopf und wartet auf den hörbaren Klick der Bimetall-Kappe. Die Aufheizzeit liegt bei etwa 20 Sekunden -- vergleichbar mit einem guten Jet-Flame, aber deutlich konsistenter.
Im Vergleich zur Flammenerhitzung bietet Induktion mehrere Vorteile: Die Wärmeverteilung um die Kappe ist gleichmässiger, die Extraktion reproduzierbarer und die Verbrennungsgefahr geringer. Wer seinen DynaVap täglich nutzt, merkt den Unterschied nach wenigen Sessions.
Ein oft unterschätzter Punkt: Induktion hinterlässt keine Russrückstände an der Kappe. Bei Feuerzeugbetrieb verfärbt sich die Kappe nach wenigen Wochen schwarz -- beim Calent bleibt sie sauber.
App-Steuerung und Temperaturprofile bis 220 °C
Der Calent verbindet sich per Bluetooth mit der Auxo-App (iOS und Android). Über die App lassen sich individuelle Temperaturprofile erstellen, die Aufheizzeit steuern und die bevorzugte Temperatur für verschiedene Materialien speichern.
Der einstellbare Bereich reicht bis 220 °C. Für DynaVap-Nutzer ist das mehr als ausreichend -- die meisten arbeiten im Bereich zwischen 170 und 210 °C. Die App zeigt Echtzeit-Informationen zum Aufheizstatus und Akkustand an.
Empfohlene Temperatur-Einstellungen für DynaVap mit dem Calent:
| Profil | Temperatur | Beschreibung |
|---|---|---|
| Niedrig | 170-180 °C | Terpenreicher Dampf, sanfter Zug, klare Aromen |
| Mittel | 185-200 °C | Ausgewogene Extraktion, dichter Dampf |
| Hoch | 205-220 °C | Maximale Extraktion, starker Dampf, dunkles ABV |
Das Gerät speichert die letzte Einstellung, sodass man nach dem Einschalten sofort mit der gewohnten Temperatur starten kann. Ohne App funktioniert der Calent ebenfalls -- dann arbeitet er mit der zuletzt eingestellten Temperatur oder einer Standardeinstellung.
Akku, Ladezeit und Passthrough-Charging
Der eingebaute 2900-mAh-Lithium-Akku liefert genug Energie für etwa 40 bis 60 Aufheizvorgänge pro Ladung -- abhängig von der eingestellten Temperatur und Umgebungstemperatur. Bei täglicher Nutzung (5-8 Klicks am Tag) hält der Akku bequem eine Woche.
Geladen wird über USB-C. Eine volle Ladung dauert rund 2 bis 2,5 Stunden. Besonders praktisch: Der Calent unterstützt Passthrough-Charging -- das Gerät kann während des Ladevorgangs normal weiter benutzt werden. Am Schreibtisch oder auf dem Sofa bleibt der Calent einfach am Kabel und ist jederzeit einsatzbereit.
Der Akku ist fest verbaut und nicht vom Nutzer austauschbar. Lithium-Akkus verlieren über die Zeit an Kapazität -- nach etwa 500 Ladezyklen ist mit rund 80 % der ursprünglichen Kapazität zu rechnen. Bei moderater Nutzung sind das mehrere Jahre.
Die USB-C-Buchse sitzt an der Unterseite des Gehäuses und ist beim aufrecht stehenden Gerät gut zugänglich. Ein Ladekabel liegt dem Lieferumfang bei; jedes Standard-USB-C-Kabel funktioniert ebenfalls.
Verarbeitung, Gehäuse und Bedienung
Das Gehäuse des Calent besteht aus eloxiertem Aluminium mit einer matten Oberfläche, die Fingerabdrücke kaum zeigt. Die Verarbeitung ist solide: keine Spaltmasse, keine scharfen Kanten, angenehme Haptik. Das Gewicht liegt bei rund 350 Gramm -- schwerer als ein DynaVap allein, aber für einen portablen IH normal.
Die Bedienung ist simpel: DynaVap einstecken, Taste drücken, auf den Klick warten, ziehen. Eine LED am Gerät zeigt den Heizstatus an. Der Aufheizvorgang stoppt automatisch, wenn die Zieltemperatur erreicht ist -- ein Sicherheitsfeature, das Überhitzung verhindert.
Im Lieferumfang finden sich neben dem Calent selbst:
- USB-C-Ladekabel
- Reinigungswerkzeug
- Kurzanleitung
Ein DynaVap ist nicht im Lieferumfang enthalten -- den muss man separat besitzen oder kaufen. Der Calent ist ein reines Heizgerät und funktioniert nur zusammen mit einem kompatiblen DynaVap.
Preisvergleich und Alternativen: 7 Shops im Überblick
Der Auxo Calent liegt preislich im mittleren bis oberen Bereich portabler Induktionsheizer. Für den Preis bekommt man App-Steuerung, einen grossen Akku mit Passthrough-Charging und eine solide Verarbeitung -- Funktionen, die günstigere IH-Lösungen oft nicht bieten.
Im Vergleich zu anderen Induktionsheizern für DynaVap:
| Gerät | Akku | App | Passthrough |
|---|---|---|---|
| Auxo Calent | 2900 mAh | Ja (BT) | Ja |
| Wand by Ispire | 1300 mAh | Nein | Nein |
| VHB Carbon | 2600 mAh | Nein | Nein |
| Portside Mini | 2500 mAh | Nein | Nein |
Mit 7 Shops in unserem Preisvergleich findet sich der Calent bei verschiedenen europäischen Händlern. Die Preise schwanken je nach Verfügbarkeit und Aktion -- ein regelmässiger Blick in unseren Preisvergleich kann sich lohnen.
Wer keinen DynaVap besitzt und erst einsteigen möchte, sollte die Gesamtkosten einplanen: Calent plus DynaVap zusammen liegen über dem Preis vieler Session-Vaporizer. Der Vorteil liegt in der Modularität -- DynaVap und IH lassen sich unabhängig voneinander ersetzen oder aufrüsten.









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