Eyce PV1
Vorteile
- 177-221 C, alltagstauglich.
- 3000 mAh Akku fuer den Tag.
- 124 g, gut tragbar.
- Passthrough: waehrend Laden nutzbar.
- Einfach bedienbar, ohne App.
Nachteile
- Aufheizen in 30 s.
- Kein Wasserpfeifen-Anschluss.
- Nur Konduktion.
Preisvergleich (28 Shops) 43–132 €
Stand: 28.03.2026, 17:23
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Technische Daten
| Heizmethode | Konduktion |
| Gerätetyp | Tragbar |
| Hersteller | Eyce |
| Stromquelle | Akku |
| Aufheizzeit | 30 Sekunden |
| Akkukapazität | 3000 mAh |
| Gewicht | 125 g |
| Garantie | 2 Jahre |
| Betriebsmodus | Session |
| Temperatursteuerung | Voreinstellungen |
| Material | Kräuter |
| Dampfpfad | Metall |
| Akkutyp | 18650 Li-Ion |
| Wechselakku | Ja |
| Passthrough-Laden | Ja |
| Ladeanschluss | usb-c |
Quelle: EyceOffiziell, VapoShopHändler, VapeGuyReview · Geprüft 19.02.2026
Über dieses Gerät
Der Eyce PV1 ist ein Portable, das von Anfang an auf Widerstandsfähigkeit ausgelegt wurde. Das Silikon-ummantelte Gehäuse federt Stürze ab und macht das Gerät zu einem der robustesten Portables auf dem Markt. Wer sein Vaporizer-Erlebnis gerne im Freien genießt, auf Festivals mitbringt oder einfach weiß, dass Geräte bei ihm häufiger zu Boden fallen, findet im PV1 ein passendes Werkzeug.
Technisch arbeitet der PV1 mit Konduktion bis zu einer Maximaltemperatur von 221 °C. Das Aufheizen dauert rund 30 Sekunden – solide für die Kategorie. Der 3000-mAh-Akku ist für ein Portable sehr ordentlich dimensioniert und liefert mehrere ausgedehnte Sessions, bevor nachgeladen werden muss. Passthrough-Charging erlaubt das weitere Nutzen während des Ladens, und der Akku ist wechselbar – ein Merkmal, das bei modernen Portables zunehmend wegfällt und gerade für Power-User sehr praktisch ist.
Die 2-Jahres-Garantie spiegelt wider, was man von einem Gerät mit Silikon-Schutz erwarten darf: Eyce baut Sachen, die Benutzung überleben. Die Marke kommt ursprünglich aus der Silikonbong-Welt und bringt dieses Know-how ins Portable-Segment mit. Das Gehäuse ist nicht nur rutschfest, sondern lässt sich bei Bedarf auch reinigen, ohne dass man Angst vor Rissen oder Abnutzung haben muss.
Ein Punkt, der beim PV1 bewusst fehlt, ist die WPA-Kompatibilität. Das Gerät ist auf Mobilität und Unempfindlichkeit ausgelegt, nicht auf den eleganten Heimgebrauch mit Wasserpfeife. Wer primär für Zuhause kauft, sollte das einkalkulieren. Für alle anderen ist der PV1 ein unkomplizierter, haltbarer Begleiter, der auch unter widrigen Umständen zuverlässig funktioniert.
- 177-221 C, alltagstauglich.
- 3000 mAh Akku fuer den Tag.
- 124 g, gut tragbar.
- Passthrough: waehrend Laden nutzbar.
- Einfach bedienbar, ohne App.
- Aufheizen in 30 s.
- Kein Wasserpfeifen-Anschluss.
- Nur Konduktion.
Der Eyce PV1 ist der erste Vaporizer des amerikanischen Herstellers Eyce, der bisher vor allem für seine robusten Silikonprodukte bekannt war. Mit einem Straßenpreis von rund 79–99 US-Dollar richtet sich der PV1 klar an Einsteiger, die ein solides, unkompliziertes Gerät suchen. Die Bedienung ist auf ein Minimum reduziert: Vier AutoFlow-Temperaturstufen steuern die Sitzung automatisch über fünf Minuten. Der austauschbare 18650-Akku sorgt für langfristige Nutzbarkeit. Das Metall-Gehäuse mit Gummigriff übersteht auch rauen Alltag. Wer mehr Geräte im direkten Vergleich sehen möchte, findet auf unserer Eyce PV1 Preisvergleichsseite aktuelle Preise aus europäischen Shops.
Keramikstufe und glasierte Kammer
Der Eyce PV1 setzt auf eine Leitungsheizung mit einer Kammer aus glasierter Aluminiumoxid-Keramik. Das Fassungsvermögen liegt bei etwa 0,3 Gramm, was für eine bis zwei Personen gut reicht. Die Glasur verhindert, dass Kratzer oder Rückstände die Oberfläche dauerhaft beschädigen, und erleichtert die Reinigung erheblich. Der Luftweg besteht aus Edelstahl, wodurch kein Kunststoff am Dampf beteiligt ist. Das Mundstück lässt sich drehen, was beim Transport praktisch ist und unbeabsichtigtes Inhalieren verhindert. Die Kammer heizt in rund 30 Sekunden auf, was für ein Leitungsgerät in diesem Preissegment ordentlich ist.
AutoFlow-Temperaturstufen: vier Presets, eine Sitzung
Statt manueller Temperaturwahl arbeitet der PV1 mit vier AutoFlow-Presets. Das Gerät beginnt die Sitzung bei einer niedrigeren Temperatur und erhöht diese schrittweise über den Verlauf von 5 Minuten, bis maximal 221 °C erreicht werden. Das Prinzip ähnelt dem eines geführten Sessions: Terpen-reiche Dämpfe entstehen zuerst bei niedrigeren Temperaturen, dichter Dampf folgt gegen Ende. Wer gerne selbst regeln möchte, wird das fehlende manuelle Einstellen vermissen. Wer aber Einfachheit bevorzugt, schätzt, dass es nur eine Taste gibt. Nach fünf Minuten schaltet sich das Gerät automatisch ab – der Akku wird geschont und Materialverschwendung verhindert.
Austauschbarer 18650-Akku und USB-C
Ein klarer Vorteil des Eyce PV1 ist der wechselbare 18650-Akku mit 3000 mAh Kapazität. Wer auf Reisen unterwegs ist oder mehrere Sitzungen hintereinander plant, kann einfach einen Ersatzakku mitnehmen – kein Warten auf das Laden. Mit einem vollgeladenen Akku schafft der PV1 etwa 7–8 vollständige Sitzungen (rund 35–40 Minuten Nutzung). Das Laden über USB-C dauert rund 2 Stunden 45 Minuten. Passthrough-Laden ist ebenfalls möglich, also Nutzung des Geräts während des Ladens. Für ein Einsteigergerät unter 100 Dollar ist diese Kombination aus wechselbarem Akku und modernem Ladeanschluss besonders positiv zu bewerten.
Verarbeitung und Robustheit
Eyce hat sich mit Silikonprodukten einen Ruf für Langlebigkeit aufgebaut, und dieser Anspruch ist beim PV1 erkennbar. Das Gehäuse besteht aus Metall mit einem rutschfesten Gummigriff, was das Gerät widerstandsfähiger macht als reine Kunststoffgeräte. Das Gewicht von 125 Gramm wirkt solide, ohne zu schwer zu sein. Der drehbare Mundstückaufsatz schützt die Kammer unterwegs vor Schmutz. Auf der Verarbeitungsseite gibt es keine Spaltmaße oder klappernden Teile, was für ein Gerät in diesem Preissegment nicht selbstverständlich ist. Die Garantie beträgt 2 Jahre, was dem Standard entspricht. Insgesamt wirkt der PV1 für seinen Preis überraschend durchdacht gebaut.
Für wen ist der Eyce PV1 geeignet?
Der Eyce PV1 passt am besten zu Nutzern, die zum ersten Mal einen Vaporizer kaufen und kein hohes Budget haben. Das Gerät läuft ohne Lernkurve: einschalten, warten, inhalieren. Wer dagegen genaue Temperaturkontrolle, Wasseranschluss (WPA) oder Dosierkapseln benötigt, sollte zu einem anderen Modell greifen. Der PV1 eignet sich für Solo-Sitzungen von 5 Minuten – für längere Gruppenrunden ist er weniger gedacht. Auf Reisen punktet der wechselbare Akku. Wer bereits Erfahrung mit Vaporizern hat und feine Geschmacksnuancen sucht, wird die fehlende manuelle Temperaturwahl vermissen. Für den Einstieg unter 100 Dollar bietet er aber ein faires Paket aus Haltbarkeit, Einfachheit und ordentlicher Dampfqualität.







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