Wolkenkraft ÄRiS Ultra im Test: Konvektion mit Titankammer ab 93 €
- Preis: ab 93 € · UVP 199 €
- Heizart: Reine Konvektion mit Titankammer
- Aufheizzeit: 25 Sekunden (gemessen: 33 s auf 210 °C)
- Akku: 2600 mAh · 8 Sessions · USB-C (10 W)
- Temperatur: 100–220 °C stufenlos
- Besonderheit: Glasmundstück, Dosierkapseln inklusive, zerlegbare Zuluft
Der ÄRiS Ultra ist das Mittelkind der Wolkenkraft-Reihe. Zwischen dem Einsteiger-ÄRiS (ab 79 €) und dem Flaggschiff LIVE (ab 195 €) positioniert er sich als Allrounder mit einer Titankammer, die sonst nur dem LIVE vorbehalten war. Unter 200 € ein reiner Konvektionsvaporizer mit Titan? Das ist selten.
Wir haben den ÄRiS Ultra über mehrere Wochen im Alltag getestet. Aufheizzeit, Dampfqualität, Akkulaufzeit, Reinigung — alles auf dem Prüfstand. Ob er seinen Preis wert ist und für wen er sich eignet, klären wir hier.
- Titankammer vom 195 €+ teuren LIVE, hier ab nur 93 €
- Beste Reinigung im Test: Kompletter Luftweg zerlegbar, kein versteckter Schmutz
- Reiner Konvektionsgeschmack mit kühlem Dampf durch Glasmundstück
- Schwächen: Kleine 0,06-g-Kammer, kein Wechselakku, nur Session-Modus

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Was steckt in der Box?
Der ÄRiS Ultra kommt mit 9 Zubehörteilen, darunter ein Dosierkapsel-Magazin und ein magnetisch verbautes Reinigungstool. In dieser Preisklasse unter 200 € ist das mehr als bei den meisten Konkurrenten.

Neben dem Gerät selbst findest du:
- Glasmundstück mit Kühleinheit
- Dosierkapsel-Magazin mit zwei Kapseln
- Reinigungsbürste (gebrandet) und Pinzette
- Ersatzsieb für die Kühleinheit
- Alkoholreinigungstücher
- USB-C Ladekabel
- Mundstück-Abdeckung für unterwegs
- Reinigungstool (magnetisch im Gerät verbaut)
Das integrierte Tool fällt besonders auf. Es steckt magnetisch in der Unterseite des Geräts und lässt sich jederzeit herausziehen. Praktisch zum Umrühren der Kammer oder zum Zerlegen der Zuluft bei der Reinigung. Kein loses Zubehör, das du verlieren kannst.
Die Soft-Touch-Oberfläche fühlt sich sofort wertig an. Der ÄRiS Ultra liegt rutschfest in der Hand und ist so kompakt, dass er fast darin verschwindet. Zwei Farben stehen zur Wahl: Night Blue und Gun Metal.
Was macht die Titankammer besonders?
Die Kammer aus Titan stammt vom Wolkenkraft LIVE, der ab 195 € kostet. Beim Ultra bekommst du dieselbe Technologie für weniger als die Hälfte. Titan leitet Wärme gleichmäßiger als Keramik oder Edelstahl, was sich direkt auf die Dampfqualität auswirkt.
Was bringt Titan konkret? Gleichmäßigere Wärmeverteilung und höhere Effizienz. Im Test war das ABV (Already Been Vaped) durchgängig gleichmäßig braun — keine dunklen Stellen, kein unberührtes Material am Rand. Das haben wir bei Keramikkammern in dieser Preisklasse selten so konsistent gesehen.
Die Kammergröße liegt bei rund 0,06 g. Das ist nicht viel. Wer größere Mengen pro Session bevorzugt, wird nachladen müssen. Allerdings relativiert sich das durch die mitgelieferten Dosierkapseln: Zwei Kapseln vorbefüllen, in das Kapselmagazin stecken, und du hast genug für vier Sessions dabei. Das Magazin hat eine Dichtung, sodass nichts riecht.
Die Kapseln haben ein Gewinde zum Zuschrauben — das kennt man ebenfalls vom LIVE. Kein Verrutschen, kein Klappern. Einsetzen geht ohne Orientierung: Es gibt kein Falschrum.
Der Wolkenkraft ÄRiS Ultra verwendet eine Titankammer, die bei anderen Herstellern erst ab 300 € aufwärts verbaut wird. In unserem Langzeittest über mehrere Wochen zeigte die Titanoberfläche keine Verfärbungen und lieferte gleichmäßig gebräuntes ABV bei jeder Session (vapochecker.com Testbericht, 2026).
Wie gut ist die Dampfqualität?
Im Test lieferte der ÄRiS Ultra bei 210 °C spürbar kühleren Dampf als der Arizer Solo 3 — obwohl kein separates Kühlmodul wie beim Mighty+ oder VENTY verbaut ist. Für einen reinen Konvektionsvaporizer unter 200 € ist die Dampfqualität solide.

Das Gerät ist ein reiner Konvektionsvaporizer. Die Luft wird erhitzt, nicht das Material direkt. In der Praxis heißt das: Der erste Zug liefert wenig Dampf. Die Kräuter müssen sich erst durchheizen. Ab dem zweiten oder dritten Zug wird die Dampfentwicklung dann deutlich dichter.
Trotz fehlendem separaten Kühlmodul liefert der ÄRiS Ultra überraschend kühlen Dampf. Das Glasröhrchen in der integrierten Kühleinheit reicht offenbar aus: Im direkten Vergleich empfanden wir den Dampf bei 210 °C als spürbar angenehmer als beim Arizer Solo 3, der ebenfalls ein Glasmundstück nutzt (vapochecker.com Testbericht, 2026).
Die Dampfproduktion auf 210 °C ist für einen reinen Konvektions-Portable in dieser Preisklasse gut. Nicht auf dem Niveau eines VENTY oder Tinymight 2 — aber die kosten auch fast das Doppelte. Geschmacklich punktet das Gerät klar: Konvektion liefert reineren Geschmack als Hybrid- oder Konduktionsgeräte, weil das Material nicht an heißen Wänden verbrennt.
Der Airflow ist solide. Vergleichbar mit dem LIVE, besser als der Solo 3, aber nicht ganz so offen wie beim VENTY. Wer den Zuluftkanal freilegen möchte (Tool unten herausziehen), bekommt etwas mehr Durchzug. Der Unterschied ist aber minimal.
Bedienung: Drei Tasten, mehr braucht es nicht
Drei Tasten, stufenlose Temperatureinstellung in 1-°C-Schritten und einstellbare Sessiondauer — der ÄRiS Ultra lässt sich in unter 10 Sekunden bedienen. Gradgenaue Kontrolle ist in der Preisklasse unter 200 € keine Selbstverständlichkeit.

Auf der Vorderseite sitzen drei Tasten: ein großer Hauptknopf und zwei kleinere. Die Bedienung ist selbsterklärend:
- Einschalten: 5× den großen Knopf drücken — das Gerät heizt sofort los
- Temperatur: Mit den kleinen Tasten in 1-°C-Schritten einstellen (100–220 °C)
- Sessiondauer: Großen Knopf gedrückt halten, dann mit kleinen Tasten in 10-Sekunden-Schritten anpassen
- Ausschalten: 5× den großen Knopf drücken oder warten bis die Session abläuft
Standard-Sessiondauer sind 4 Minuten. Im Test haben wir auf 6 Minuten erhöht — damit holt man alles aus der Kammer.
Das Display auf der Oberseite zeigt Temperatur, Sessiondauer und Akkustand. Bei normaler Beleuchtung gut ablesbar. Das Vibrationsfeedback meldet, wenn die Zieltemperatur erreicht ist. Hilfreich, wenn das Gerät in der Tasche steckt.
Wie lange hält der Akku?
Der 2600-mAh-Akku reicht im Test für 8 Sessions. Das ist ordentlich für einen Konvektionsvaporizer dieser Größe. Zum Vergleich: Der ÄRiS (ohne Ultra) hat nur 2300 mAh und schafft rund 6 Sessions.
| Modell | Akku | Sessions | Ladezeit |
|---|---|---|---|
| ÄRiS Ultra | 2600 mAh | ~8 | 80 min (10 W) |
| ÄRiS | 2300 mAh | ~6 | ~100 min (7,5 W) |
| Wolkenkraft LIVE | 3000 mAh | ~10 | ~90 min |
| Arizer Solo 3 | 3.500 mAh | ~12 | ~120 min |
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Akkukapazität im Vergleich (mAh)
XMAX V3 Pro
1.600 mAh
ÄRiS
2.300 mAh
ÄRiS Ultra
2.600 mAh
Wolkenkraft LIVE
3.000 mAh
Arizer Solo 3
3.500 mAh
Quelle: Herstellerangaben | vapochecker.com 2026
Die Ladezeit von 80 Minuten (USB-C, 10 W) ist kein Rekord. Das sind 10 Minuten Ladezeit pro Session — akzeptabel, aber kein echtes Fast Charging. Der ÄRiS (ohne Ultra) lädt mit nur 7,5 W, der Ultra ist also immerhin 33 % schneller. Passthrough Charging wird unterstützt: Du kannst dampfen, während das Gerät am Kabel hängt.
Was fehlt: ein wechselbarer Akku. Bei einem Gerät unter 200 € wäre das schön gewesen. Für unterwegs lösen die Dosierkapseln das Problem teilweise — du sparst Zeit beim Befüllen, sodass der Akku effizienter genutzt wird.
Wie schnell heizt der ÄRiS Ultra auf?
33 Sekunden bis 210 °C — das haben wir selbst gemessen. Wolkenkraft gibt 25 Sekunden an, was bei niedrigeren Temperaturen hinkommt. Für einen Session-Konvektionsvaporizer ist das flott.
- 180 °C: 26 Sekunden
- 200 °C: ~30 Sekunden
- 210 °C: 33 Sekunden
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Aufheizzeit bis 200 °C (Sekunden)
Tinymight 2
3 s
VENTY
20 s
Arizer Solo 3
25 s
ÄRiS Ultra
30 s
Quelle: Eigene Messungen + Herstellerangaben | vapochecker.com 2026
Der Solo 3 braucht rund 25 Sekunden, der VENTY 20 Sekunden — allerdings sind das auch teurere Geräte. On-Demand-Vaporizer wie der Tinymight 2 (3 Sekunden) spielen in einer anderen Liga, kosten aber auch ab 187 € aufwärts. Ist die Aufheizzeit ein Dealbreaker? Nein. 30 Sekunden sind im Alltag kaum spürbar.
Warum ist die Reinigung so gut?
Der ÄRiS Ultra ist der einzige tragbare Vaporizer unter 200 €, bei dem der komplette Luftweg zerlegbar ist. Glasröhrchen, Kühleinheit-Sieb, Zuluftkanal mit Spirale — alles kommt raus und lässt sich in Isopropanol einlegen. Bei den meisten Konkurrenten (Mighty+, VENTY) kommst du an den Zuluftkanal gar nicht ran.
Was du reinigen musst — und wie:
- Glasröhrchen: Herausziehen, in Isopropanol einlegen, abspülen, fertig
- Sieb der Kühleinheit: Herausnehmen, in Isopropanol legen, abspülen
- Zuluftkanal: Mit dem integrierten Tool den Kanal von unten öffnen (kleiner Widerstand durchbrechen, dann ploppt die Spirale mit Sieb heraus). Komplett zerlegbar und waschbar
- Kammer: Solange noch warm mit der Bürste auspinseln — verhindert Verkrustung
Im Vergleichstest mit fünf tragbaren Vaporizern unter 250 € war der Wolkenkraft ÄRiS Ultra das einzige Gerät, dessen kompletter Luftweg zerlegbar und in Isopropanol waschbar ist. Bei Geräten wie dem Mighty+ oder VENTY bleibt der Zuluftkanal verschlossen und sammelt über Monate Rückstände an (vapochecker.com Testbericht, 2026).
Tipp: Besorg dir ein zweites Mundstück. Dann kannst du weiterdampfen, während das erste trocknet. Den Gummiring der Kühleinheit lieber nicht lange in Isopropanol einlegen — kurz mit einer feuchten Bürste abwischen reicht. Danach alles mit klarem Wasser abspülen.
Wo steht der ÄRiS Ultra im Wolkenkraft-Lineup?
Wolkenkraft hat sieben Modelle im Sortiment. Der ÄRiS Ultra sitzt preislich genau in der Mitte — als einziges Gerät unter dem LIVE mit Titankammer:
| Modell | Ab-Preis | Heizart | Akku | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| Vita | 49 € | Konduktion | 1600 mAh | Einsteiger |
| FX Mini | 69 € | Konvektion | 1600 mAh | Kompakt |
| ÄRiS | 79 € | Konvektion | 2300 mAh | Vorgänger |
| FX Mini Ultra | 74 € | Konvektion | 1600 mAh | FX Mini Upgrade |
| FX Plus | 68 € | Hybrid | 2200 mAh | Einziger Hybrid |
| ÄRiS Ultra | 93 € | Konvektion | 2600 mAh | Titankammer |
| LIVE | 195 € | Konvektion | 3000 mAh | Flaggschiff |
Der ÄRiS Ultra ist der direkte Nachfolger des ÄRiS. Neu sind: Titankammer (statt Keramik), Soft-Touch-Oberfläche, größerer Akku (2600 vs. 2300 mAh), schnelleres Laden (10 W vs. 7,5 W) und die verbesserte Kühleinheit. Preislich liegt er nur rund 30 € über dem Vorgänger — für die Titankammer allein lohnt sich der Aufpreis.
Für wen eignet sich der ÄRiS Ultra?
Der ÄRiS Ultra spricht vor allem Geschmacks-Fans an, die reinen Konvektionsdampf unter 200 € wollen und Wert auf einfache Reinigung legen. On-Demand-Nutzer und Cloud-Chaser werden woanders glücklicher.
Passt zu dir, wenn:
- Du reinen Konvektionsgeschmack unter 200 € suchst
- Dir einfache Reinigung wichtig ist (komplett zerlegbar)
- Du Dosierkapseln nutzen willst (inklusive Magazin)
- Du ein kompaktes Gerät für unterwegs brauchst
- Dir Geschmack wichtiger ist als maximale Dampfproduktion
Eher nicht, wenn:
- Du große Kammern brauchst (0,06 g ist wenig)
- Du On-Demand-Dampfen bevorzugst (nur Session-Modus)
- Du maximale Dampfdichte suchst (Hybrid-Vapes liefern hier mehr)
- Du einen Wechselakku willst
Wie schlägt sich der ÄRiS Ultra gegen die Konkurrenz?
Unter 200 € gibt es drei relevante Alternativen: den Arizer Solo 3 (Hybrid, großer Akku), den XMAX V3 Pro (günstig, Wechselakku) und den Fenix Pro (Konvektion, ähnlicher Preis). So schneidet der ÄRiS Ultra ab:
| Merkmal | ÄRiS Ultra | Arizer Solo 3 | XMAX V3 Pro |
|---|---|---|---|
| Preis (ab) | 93 € | ~170 € | 55 € |
| Heizart | Konvektion | Hybrid | Hybrid |
| Kammermaterial | Titan | Keramik | Keramik |
| Aufheizzeit | 25 s | 25 s | 15 s |
| Akku | 2600 mAh | 3.500 mAh | 2600 mAh (18650) |
| Mundstück | Glas (intern) | Glas (extern, lang) | Glas |
| Dosierkapseln | Ja | Nein | Nein |
| Reinigung | Komplett zerlegbar | Gut | Mittel |
| Wechselakku | Nein | Nein | Ja |
Der Solo 3 hat den größeren Akku und eine schnellere Aufheizzeit, aber sein langes Glasmundstück ragt oben heraus — weniger taschentauglich. Der XMAX V3 Pro ist günstiger und hat einen Wechselakku, kommt aber ohne Titankammer und mit kleinerem Akku. Der Ultra liegt dazwischen: kompakter als der Solo 3, hochwertiger als der V3 Pro.
Technische Daten
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Heizart | Reine Konvektion |
| Kammermaterial | Titan |
| Temperaturbereich | 100–220 °C (stufenlos, 1 °C Schritte) |
| Aufheizzeit | ~25 Sekunden |
| Akku | 2600 mAh (fest verbaut) |
| Ladezeit | 80 Minuten (USB-C, 10 W) |
| Sessions pro Ladung | ~8 |
| Passthrough Charging | Yes |
| Mundstück | Glas mit Kühleinheit |
| Dosierkapseln | Ja (2 Stück + Magazin inklusive) |
| Wasserfilter-Adapter | Ja |
| Kammergröße | ~0,06 g |
| Farben | Night Blue, Gun Metal |
| Anschluss | USB-C |
| Garantie | 2 Jahre |
Fazit: Lohnt sich der Wolkenkraft ÄRiS Ultra?
Ab 93 € liefert der ÄRiS Ultra eine Titankammer, die bei anderen Herstellern erst ab 300 € verbaut wird. Dazu die beste Reinigungslösung im Test, Dosierkapseln inklusive und reinen Konvektionsgeschmack durch ein Glasmundstück. Für die Preisklasse unter 200 € ist das ein starkes Paket.
Die Schwachstellen: Die Kammer ist mit 0,06 g klein. 80 Minuten Ladezeit ist kein Schnellladen. Kein Wechselakku, kein On-Demand-Modus. Wer maximale Dampfwolken sucht, wird bei Hybrid-Vaporizern eher fündig.
Aber im Gesamtpaket? Titankammer vom LIVE, vorbildliche Reinigung, solide Dampfqualität. Ab 93 € einer der interessantesten Konvektionsvaporizer in seiner Preisklasse.
Ab 93 € verfügbar — Wolkenkraft ÄRiS Ultra Preisvergleich
- Dampfqualität: ★★★★☆ — Reiner Konvektionsgeschmack, kühler Dampf
- Verarbeitung: ★★★★☆ — Soft-Touch, kompakt, Titankammer
- Reinigung: ★★★★★ — Komplett zerlegbar, schnell und gründlich
- Akkulaufzeit: ★★★☆☆ — 8 Sessions reichen für einen Tag, Laden dauert
- Preis-Leistung: ★★★★☆ — Titankammer unter 200 € ist selten
Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich der Wolkenkraft ÄRiS Ultra?
Ab 159 € bietet der ÄRiS Ultra eine Titankammer, die sonst nur in Geräten ab 300 € steckt. Dazu kommen Dosierkapseln, Glasmundstück und die beste Reinigungslösung unter tragbaren Vaporizern. Für reinen Konvektionsgeschmack unter 200 € ist er aktuell eine der besten Optionen.
Wie schneidet der ÄRiS Ultra gegen den Arizer Solo 3 ab?
Der Solo 3 hat den größeren 3.500-mAh-Akku und heizt 5 Sekunden schneller auf, aber sein Glasmundstück ragt oben heraus. Der ÄRiS Ultra ist kompakter, hat eine Titankammer statt Keramik und kostet rund 10 € weniger. Für unterwegs ist der Ultra die bessere Wahl.
Passt der ÄRiS Ultra auf eine Bong?
Ja, im Lieferumfang ist ein 14-mm-Glasadapter, der direkt in Bongs und Bubblers passt. Das Magnetsystem hält die Verbindung dicht. Mit einem kleinen Recycler bleibt der Konvektionsdampf bei 205 °C und mehr angenehm kühl.
Welche Temperatur ist beim ÄRiS Ultra optimal?
Für Geschmack reichen 180 bis 190 °C mit langsamen Zügen. Für dichtere Wolken auf 200 bis 215 °C gehen und das Material vor dem letzten Zug mit dem integrierten Tool umrühren. Die stufenlose Einstellung in 1-°C-Schritten ermöglicht genaues Feintuning.
Was ist neu am ÄRiS Ultra gegenüber dem ÄRiS?
Titankammer statt Keramik, größerer Akku (2.600 vs. 2.300 mAh), schnelleres Laden (10 W statt 7,5 W), Soft-Touch-Oberfläche und verbesserte Kühleinheit. Der Aufpreis von rund 30 € lohnt sich allein wegen der Titankammer.
Kann ich den Akku im ÄRiS Ultra tauschen?
Nein, der Akku ist fest verbaut. Über USB-C dauert eine volle Ladung etwa 80 Minuten. Passthrough Charging ist möglich. Wolkenkraft und Shops wie Verdampftnochmal bieten nach der Garantie einen Werks-Akkutausch an.
Wo kaufe ich den ÄRiS Ultra am günstigsten?
Wolkenkraft Shop, Vaposhop und Verdampftnochmal listen den ÄRiS Ultra meist ab 159 bis 169 € inklusive EU-Versand. Aktuelle Preise aller Shops findest du im ÄRiS Ultra Preisvergleich auf vapochecker.com.